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Spielintelligenz 2.0

Spielintelligenz 2.0

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„Fußball beginnt immer im Kopf und geht von dort durch den Körper zu den Füßen, niemals andersherum.“

Jede Spielsituation, die ein Fußballspieler erfolgreich lösen will, bedarf immer eines Zusammenspiels folgender Faktoren, die immer mit einer taktischen Entscheidung (Spielintelligenz) beginnt:

  • Der Spieler muss zunächst eine Entscheidung treffen (Taktik/Spielintelligenz)
  • Dann muss er eine motorische Fertigkeit ausführen (Technik)
  • Diese verlangt wiederum Bewegung (Athletik).
  • Und ist immer durch Emotionen gesteuert (mentale Faktoren)

Um Fußball in Vollendung auf höchstem Niveau zu spielen, bedarf es vieler verschiedener Leistungsfaktoren, wie Athletik, Technik, Taktik, Spielintelligenz, Mentalität und Persönlichkeit, die perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen.

Einer dieser Leistungsfaktoren für sich alleine bringt noch lange keinen Erfolg.

Erst das intelligente Zusammenfügen dieser einzelnen Leistungsfaktoren, mit dem Ziel, Spielsituationen optimal zu lösen, zeichnen einen guten Fußballer aus.

Nach dem die Trainingsmethoden des Fußball in seiner gut 150-jährigen Geschichte die ersten 100 Jahre zunächst extrem technisch fokussiert waren, wurde in den frühen 60er-Jahren ein großer Schwerpunkt auf die Kondition gelegt, bevor dann in den 80er-Jahren nach der „Konditionswelle“ das Training einen extremen Taktik-Fokus hatte, befindet sich der Fußball nun in einer Phase in der Verbesserungen hauptsächlich durch Spielintelligenz erzielt werden können, da dieser Aspekt bislang vernachlässigt wurde und in den anderen Bereichen bereits ein hoher Erfahrungsschatz herrscht.

 Der Fußball besteht aus vielen technisch-taktischen Situationen, die von den Spielern erkannt und verstanden werden müssen. Um die bestmögliche Lösung zu finden, kann der Spieler im Idealfall auf einen möglichst großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, oder anders gesagt: Er verfügt über eine extrem hohe Spielintelligenz.

Wissenschaftliche Untersuchungen stützen die Bedeutung der Spielintelligenz: 60% aller Ballverluste im Fußball sind auf Fehler in der Wahrnehmung, im Verstehen und in der Entscheidungsfindung zurückzuführen.

Der Begriff Spielintelligenz ist im Fußball in aller Munde, gleichgültig, ob es um die Ausbildung von Nachwuchsspielern geht oder um Fußball auf höchstem Niveau.

Die Spielintelligenz ist im modernen Fußball wichtiger denn je, da sich die meisten Mannschaften dank der modernen Trainingslehre physisch, technisch und taktisch auf Augenhöhe begegnen.

Spielintelligenz muss von einem jungen Alter an ein fester Bestandteil der Trainingsarbeit sein, um Fußballer optimal auszubilden.

Der Qualitätsunterschied zwischen den einzelnen Spielern wird immer mehr durch den Grad ihrer Spielintelligenz bestimmt.

Einem Fußballer nutzt die bessere physische Verfassung oder die besseren Technik nur wenig, wenn er diese Elemente nicht intelligent zum Nutzen seiner Mannschaft einsetzen kann.

Um in Zukunft mehr Fußballer mit einer hohen Spielintelligenz auf dem Fußballplatz zu haben, müssen Fußballertrainer ihre Spieler mehr stimulieren und weniger instruieren.

Um Fußball auf höchstem Niveau zu spielen, bedarf es einer extrem hohen Spielintelligenz, die bereits in jungen Jahren gefördert werden muss.

Durch den enormen Fortschritt in der Trainingslehre ist im modernen Fußball für jeden Spieler eine hervorragende technische, taktische und physische Ausbildung selbstverständlich geworden.

Nun tritt mit der Spielintelligenz ein weiterer Punkt immer mehr in den Vordergrund, der oftmals den entscheidenden Unterschied ausmacht.

Aus diesem Grund sollte der Ausbildung der Spielintelligenz im Fußballtraining besonders viel Beachtung geschenkt werden.

Anstatt bei der Ausbildung junger Fußballer lediglich auf das Erlernen technischer und taktischer Elemente zu achten, sollte neben den Muskeln und Nervensystem mehr als je zuvor auch der Kopf trainiert werden, damit das gesamte Potenzial eines Fußballers optimal ausgeschöpft wird.

Je mehr intelligente Spieler auf dem Platz stehen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Fußballspiel ein höheres Niveau hat.

Spielintelligenz muss im modernen Fussballtraining durch eine Vielzahl geeigneter Übungen geschult werden.

Ein Fußballtrainer sind verantwortlich für die Steigerung des Spielniveaus. Diese Steigerung kann nur erreicht werden, wenn Spiele im Training angeboten werden, in denen Wahrnehmung, die korrekte Analyse einer Spielsituation sowie die korrekte gedankliche Lösung dieser Spielsituation als auch die einwandfreie technische Ausführung der geplanten Spielaktion systematisch trainiert werden.

Fußballer erwerben so die Fähigkeit, nicht nur eine Spielsituation richtig aufzufassen, sondern ihre mögliche Weiterentwicklung aufgrund der aufgenommenen und verarbeiteten Informationen auch richtig zu antizipieren.

Dieser Antizipationsfähigkeit geht immer eine optimale Wahrnehmungsfähigkeit voraus. Um diese optimal auszuspielen, bedarf es sicherlich zunächst einer Automatisierung der Fußballtechnik, damit der Fußballer wichtige Kapazitäten besitzt, um intelligent und antizipativ entscheiden zu können, ohne permanent auf den Ball zu blicken.

Der Erwerb taktischer Kenntnisse und somit von Spielintelligenz kommt nicht nur allein durch bewusstes und unbewusstes Handeln im freien Spiel zu Stande, sondern ergibt sich oftmals erst  in Verbindung mit einem zielgerichteten pädagogischen Prozess.

Bei diesem Prozess sollte den Fußballern so früh, wie es ihr technisches und taktisches Können zu lässt, Gelegenheit gegeben werden, durch selbstständiges Denken und Handeln taktische Kenntnisse und Erfahrungen zu sammeln, die ihnen helfen, welches Verhalten in welchen Spielsituationen welche Auswirkung hat.

Je mehr diese Kenntnisse durch eigenes Beobachten, Denken und Experimentieren erworben werden, umso mehr vertiefen sie sich.

Das ist auch ein wesentlicher Grund der die Stärke von Spielern wie Xavi und Iniesta ausmacht, die hunderte von Spielen auf höchstem Niveau gespielt haben und somit über immer mehr Wissen verfügen und immer bessere Entscheidungen treffen können.

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